Hallo. Hier entsteht meine neue Internetpräsenz. Zuerst auf deutsch, danach vielleicht irgendwann auch in weiteren Sprachen. Ich werde die Seite erst nach und nach mit Inhalten füllen und gestalten, öfters umgestalten und optimieren. Bitte erwartet also keine Objektpermanenz.

Zu meiner Persona – Frühes Leben, Schule, Ausbildung

Ich habe mein bisheriges Leben hauptsächlich in der Rhein-Main-Region in Deutschland verbracht. Geboren wurde ich 1983 in Speyer. Mein Vater war Ingenieur, meine Mutter Übersetzerin. Meine erste erlernte Sprache war Englisch. Als ich während der Kindergartenzeit in Neuhofen Freunde zu Hause empfangen habe, fing ich an meiner Mutter (aus Kanada, Ontario) auf deutsch zu antworten, so dass meine deutschen Freunde auch verstehen konnten um was es ging. Dies ist bis heute so geblieben. Meine Mutter spricht mich auf Englisch an, ich antworte auf deutsch. Funktioniert wunderbar. Meine Schwester Leslie macht es genauso. Mit meinem Vater (aus Deutschland, Ulm) spreche ich deutsch. Meine Mutter spricht meinen Vater auch auf deutsch an. Klingt verwirrend, ist es aber nicht.

Meine Kindergarten- und Grundschulzeit habe ich in meinem Wohnort Neuhofen verbracht. Von dort aus habe ich auch weiterführende Schulen in Ludwigshafen und Mutterstadt besucht. Nach dem Abitur, studierte ich ein Semester Biophysik an der TU in Kaiserslautern. Im Anschluss erwarb ich einen Bachelor of Science in molekularer Biologie und einen Diplomtitel in Biologie an der Universität Mainz, gefolgt von einem Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Heidelberg.

Karriere

Direkt im Anschluss an die Promotion, bin ich in die Biotechindustrie gewechselt, da es keine attraktiven Stellenangebote in der akademischen Forschung gab. Zuerst bewarb ich mich bei Qiagen, einem deutschen Diagnostikunternehmen, das sich allerdings erst nach über einem Jahr zurückgemeldet hatte. Meine zweite Bewerbung ging an die TheraCode GmbH in Mainz, einem Tochterunternehmen der BioNTech AG. Hier bekam ich zeitnah eine Anstellung als Laborwissenschaftler. Den weiteren Berufsweg habe ich bei BioNTech beschritten, mit zunehmend mehr Verantwortung und vielen fachlichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Als mir nach zwölf Jahren Firmenzugehörigkeit weitere Entwicklungsschritte verwehrt wurden, habe ich im Juli 2025 gekündigt.

Neues Interesse an Psychologie

Während meiner letzten Monate bei BioNTech, hatte ich nebenher Kurse zum Thema Ego Entwicklung besucht und erhielt zeitgleich mit der Kündigung bei BioNTech ein entsprechendes Zertifikat. Das Thema der sogenannten Ego Entwicklung hatte mich direkt fasziniert, denn es eröffnete mir multiple neue Perspektiven auf das was ist. Während der Arbeit in der biotechnologischen Forschung richtet man seine Aufmerksamkeit meist stark nach außen, z.B. auf das aktuelle Experiment, die neuesten Datensätze, den dringenden Bericht für die verschiedenen Zulassungsbehörden, die Kollegen, Kunden oder Kooperationspartner. Darüber verliert man in der Regel auch schnell den Blick nach innen, auf die eigenen Gedanken, Intentionen, Emotionen, die persönliche Ethik und die bewussten und unbewussten Weltbilder nach denen wir uns alle orientierten, oft ohne groß darüber nachzudenken. Das Ausmaß dieses blinden Flecks hat mich überrascht aber auch fasziniert. Es öffnete sich eine komplett neue Welt, die erkundet werden wollte. Ich war überrascht wie viel der subjektiven, direkten Wahrnehmung sich doch objektifizieren, verstehen und verändern lässt, und wie sehr diese Fähigkeit zur Metakognition in unserer heutigen, künstlich stressigen und schnelllebigen Gesellschaft vernachlässigt wird. Auch in den Lehrplänen der Schulen und Universitäten.

Firmengründung und Konflikt mit der deutschen Justiz

Voller Elan meldete ich ein Coaching Gewerbe unter dem Namen NONDUAL ENERGY an und begann Werbung dafür auf verschiedenen Social Media Plattformen zu veröffentlichen. Ich bekam positive Rückmeldung. Es war absehbar, dass ich Erfolg haben würde und ich bekam auch zeitgleich einen Vertrag als lokaler Vertrauensmann (Versicherungsmakler) bei einer großen und bekannten deutschen Versicherung.

Der absehbare Erfolg gefiel aber anscheinend einigen Leuten nicht. So hatte es meine Ex-Frau kurzerhand geschafft die lokale Polizei, davon zu überzeugen, dass ich eine Gefahr für meine Kinder Paul Valentin (geb. 2017) und Elli Marlene (geb. 2021) darstellte, obwohl ich eine wundervolle und erfüllte Beziehung zu ihnen hatte und auch regelmäßig viel Zeit mit ihnen verbrachte. Sie sagte der Polizei einfach nur, sie mache sich „Sorgen und Gedanken“. Daraufhin fuhr die Polizei mit mehreren Streifenwägen und Blaulicht zu meinem Haus und entführte die Kinder gegen ihren Willen. Der genannte Grund: Ich würde „flüssig sprechen“. Als ich fragte, wie viele Wörter pro Minute denn ihrer Meinung nach zulässig wären, konnten sie nichts entgegnen und entschieden sich einfach die Kinder gewaltsam und gegen ihren Willen aus meinem Haus zu entführen. Zum Glück war ich geistesgegenwärtig genug den ganzen Vorfall zu filmen, denn die Polizei trug selbst keine bodycams, und trat direkt creepy-bedrohlich und auch sehr unsicher auf. Seit diesem Vorfall kämpfe ich zunehmends öffentlicher gegen dieses offensichtliche und systematische Unrecht, dass mir, meinen Kindern und vermutlich auch anderen Eltern und ihren Kindern am hellichten Tag mitten in Deutschland angetan wird, während alle zuschauen. Es war mein erster echter Kontakt mit dem deutschen Justizapparat und es wurde mir sehr schnell klar, dass ich gar nicht in einem freien Land lebe, so wie ich aus der öffentlichen Berichterstattung vermittelt bekommen habe. Das Ausmaß der Gewalt und der Lügen von Seite der regierenden Klasse war zutiefst erschütternd und traumatisierend. Meine Firmengründung und die weiteren Karrierepläne habe ich daher vorerst pausiert. Stattdessen fokussiere ich meine Energie hauptsächlich darauf Gerechtigkeit für mich und meine Kinder durchzusetzen.

Leider bekam ich dafür bisher keine Unterstützung. Weder von meinen Freunden, noch von meiner Familie. Man möchte sich wohl nicht öffentlich mit einer Person assoziieren die in der Vergangenheit als schizophren „diagnostiziert“ wurde. Der immer wieder genannte Grund ist, ich wäre verrückt. Welches Verhalten denn nun genau verrückt und vor allem gefährlich für meine Kinder sein soll, konnte mir bisher allerdings keiner erklären. Es reicht wohl aus, wenn sich eine bewaffnete Gruppe stark genug fühlt und sich darauf einigt, dass eine bestimmte Einzelperson verzichtbar bzw. entsorgbar ist, und somit beliebig ignoriert werden darf. Der wahre Grund hinter diesem Verhalten sind natürlich wie immer nur Redeverbote für intelligente, begabte und beliebte Personen #Hexenverbrennung. Erschreckend, dass dies im Jahr 2026, in Deutschland immer noch gängige Praxis ist. Das Problem bin nicht ich, sondern die persönliche Scham und Schuld der Polizei, der sie sich nicht stellen wollen und diese stattdessen auf begabte Personen projizieren (#Akademiker) anstatt zuerst vor der eigenen Türe zu kehren.

Da ich aus meiner eigenen subjektiven Wahrnehmung und auch aus meiner Zeit in der Forschung und Entwicklung weiß, dass es sehr wohl eine Art von Wahrheit gibt auf die man sich in bestimmten Kontexten geeinigt hat (z.B. in Gesetzestexten) bin ich optimistisch, dass sich für mich und meine Kinder alles wieder zum Guten wenden wird. Im Gegensatz dazu, sieht es für mich zunehmend so aus, als müssten bald etliche Personen aus der aktuell herrschenden Klasse in Deutschland (z.B. Polizei, Beamte, Richter, Politiker, Anwälte) hinter schwedische Gardinen. Und da ich trotz allem meinen Mut und meine positive Einstellung zum Leben nicht verloren habe, beobachte ich diesen Prozess, der sich zunehmend beschleunigenden gesellschaftlichen Transformation mit großem Interesse und viel Aufmerksamkeit.

Genug für heute. Ich bin gerade in Paris an der Seine und genieße die entspannte Atmosphäre dort.